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Das Zeichen des Kreuzes

Im vierten Jahrhundert nach Christus begann für die Christen eine gute Zeit. Sie waren seit mehr als drei Jahrhunderten verfolgt worden, nun kehrte allmählich Frieden ein. Auf dem Konzil von Nicäa schlichtete Kaiser Konstantin I. im Jahr 325 einen alten Streit, indem er durch einen Kompromiss einen umfassenden Religionsfrieden einführte. Am 27. Februar 380 erklärte ein Dekret des Kaisers Theodosius I. das Christentum zur Staatsreligion in Ost und West. Jetzt wurde alles Heidnische für falsch erklärt und verfolgt.
Ob Andachtsort oder ein Raum der Stille: Es gibt viele Gründe, sich zu Hause einen solchen Rückzugsort zu schaffen, an dem gebetet, geträumt und/oder meditiert werden kann. Tiefgläubigen Christen ist es ein Bedürfnis, für gestresste Menschen eine Notwendigkeit, die leider viel zu selten verwirklicht wird. Daher sind unsere Vorschläge auch Ideengeber für originelle, überraschende Geschenke in allen Preislagen für die Adventszeit sowie zu Nikolaus und Weihnachten. Machen Sie lieben Menschen damit eine große Freude!

Ikonen: die Kraft der Bilder

Die Zerstörung alter Kunst tut jedem Kulturfreund sehr weh. Ob antike Städte und Skulpturen oder ein einhundert Jahre altes Relief zerstört wird, immer geht es um religiöse Intoleranz und den Glauben, dass andere etwas falsch machen und deren Güter und Werte daher für immer von der Erde getilgt werden müssen.

Von zentraler Wichtigkeit: die Familie

Papst Franziskus ist in Südamerika. Gut gelaunt, engagiert und kraftvoll trotzt der Pontifex den hohen Temperaturen, dem Jetlag, den langen Flugstunden und den vielen Anstrengungen seines umfangreichen Programms, die er als 78-Jähriger doch eigentlich stärker als ein Jüngerer empfinden muss. Bewundernswert. Er bringt die Botschaft des Kreuzes, doch er hat stets noch mehr im Gepäck. Wie immer wendet er sich an die Politikern, plaudert freundlich mit den Journalisten und redet vor allem mit dem Volk, dessen Armut und soziale Not ihm am bedrückten Herzen liegen.

Grabschmuck zum Totensonntag

2014 fällt der evangelische Feiertag, den wir Totensonntag nennen, auf den 23. November. Da dieser Tag immer unmittelbar vor der Adventszeit liegt, ist er in Bezug auf das Datum nur begrenzt beweglich. Die katholische Kirche feiert ihren entsprechenden Gedenktag an Verstorbene am 2. November.

Irische Segenswünsche

Die Geschichte der irischen Segenssprüche

Mit den Begriffen irischer Segen oder irische Segenssprüche sind Bitten an Gott gemeint. Die Sprüche stammen nicht unbedingt nur aus Irland. Die Segensformeln kommen dem keltischen Glauben, der vor allem im gesamten angelsächsischen Raum sehr verbreitet war. Die uralten Sprüche wurden von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. Die Urheber, die die Segenssprüche zuerst benutzten, sind heute nicht mehr bekannt. Dennoch erfreuen sich die irischen Segensformeln heute in ganz Europa, damit auch im gesamten deutschen Sprachraum, großer Beliebtheit. Die Segenssprüche haben alle eines gemeinsam: Sie drücken immer etwas Gutes aus, welches man sich oder dem Angesprochenen wünscht. Man bittet um Frieden im Herz. Möge Gott uns beschützen. Segne uns! Diese Bitten an Gott und die guten Wünsche in den zahlreichen irischen Segensformeln eignen sich nicht nur als gesprochene Worte. Sie geben auch Büchern, Kalendern und vielen anderen Gegenständen eine positive Spiritualität.