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Ein Licht für besondere Stunden

Mit dem Beginn des Oktobers müssen wir uns endgültig vom Sommer verabschieden, auch wenn die Sonne noch einige Kraft hat. Doch wir wenden uns nun Herbst und Winter zu, haben eventuell bereits das Jahresende im Blick und mancher kauft schon die ersten Geschenke. Es wird abends früher dunkel und morgens später hell, viel Nebel wird uns nun begleiten. Die Bäume haben ihr Farbenkleid gewechselt, alles bereitet sich auf das stillere Halbjahr der dunklen Jahreszeit vor.

Weihnachtskerzen

Im Johannes-Evangelium wird Jesus Christus als das Licht der Welt bezeichnet, das das Dunkel durchdringt und erhellt. Natürlich gehören Kerzen schon seit Jahrhunderten zu unserem Leben, doch in der Weihnachtszeit dienen sie als spezielle Lichtbringer: Weihnachten ist ein Lichterfest, die Kerzen am Baum, auf dem Adventskranz, in den Kirchen und Straßen sowie die Lichter zu Hause dienen in diesen Wochen der Erinnerung an diesen besonderen Anlass und stellen jedes Jahr erneut das göttliche Licht gegen das Dunkel der Welt.

Taufkerzen selber machen

Taufkerzen selber machen

Als Taufkerzen stehen schier unübersehbar viele Modelle zum Kauf bereit, ob im Internet, Kerzengeschäft oder Klostershop. Kreative Geister entscheiden sich am Ende aber vielleicht für eine ganz andere Variante: Sie machen eine Taufkerze einfach selbst.

LED-Wachskerzen

Kerzen mit LED entpuppen sich in unserem modernen Leben als echte Bestseller. Sie rußen und rauchen nicht, verbrauchen keinen Sauerstoff und gefährden weder die Wohnungseinrichtung noch Mensch oder Tier. Als Wachskerzen erregen sie trotzdem dieselbe Aufmerksamkeit wie jede andere Kerze, denn ihre Außenhülle besteht aus Echtwachs. Demzufolge sind unsere Bestseller die perfekten Geschenke für Menschen, die in Krankenhäusern oder Hospizen liegen, im Seniorenheim leben oder sich an anderen Orten befinden, an denen offenes Feuer verboten ist.

Lumen Christi – Licht Christi


„Die Kinder der Hebräer trugen Ölzweige in den Händen. Sie zogen dem Herrn entgegen und riefen ‚Hosanna in der Höhe‘“, heißt es in der festlichen Palmsonntagsliturgie. Der Volksmund hat übersetzt, was danach geschah: „‘Das Hosianna‘ und das ‘Kreuziget ihn‘“ liegen eng beisammen.“ Im Garten Gethsemane verlassen werden, bald ganz alleine zu sein; der Kreuzweg, die Verzweiflung und dann der Tod am Kreuz – das sind nur einige Stationen bis zum frühen Ostersonntag. Als die Frauen nach dem Grab sehen wollen, ist es leer. Davor sitzt der Engel. Er mutet den Frauen an wie reines, weißes Licht.