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Endlich besucht uns der Frühling: Was zu Ostern noch nicht so gut klappte, zeigt sich jetzt vielerorts als wunderbares Wetter zum Weißen Sonntag. In den Landeskirchen wird die Erstkommunion allerdings oft erst eine Woche nach den Hauptkirchen gefeiert. Ein Grund sind sicher auch die Osterferien - und die Kinder in ihren weißen Gewändern erinnern damit an den Weißen Sonntag; übrigens liegt die Herkunft des Namens im Dunkeln.

Ostern: der Beginn der Freudenzeit

An Ostern kommt endlich der Frühling, versprechen uns die Wetterdienste. Unabhängig vom Wetter können wir aber fröhlich feiern. Mancherorts werden bereits am Gründonnerstag Ostereier gesucht. In anderen Gemeinden werden spezielle Brezeln gegessen, die eventuell sogar mit Pudding gefüllt sind. Kinder laufen von Tür zu Tür und lassen sich mit Süßigkeiten beschenken. Mancher besucht ein Passionsspiel oder nimmt selbst daran teil.

Der Frühling kommt!

Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt: Es beginnen nun die Wochen der Frühlingsfeste, die teilweise aus uralten Traditionen stammen. Schon die alten Ägypter kannten die Unterteilung in jeweils zwölf Tag- und Nachtstunden; heutzutage richten wir uns eher nach den tatsächlichen Lichtverhältnissen - die Tagundnachtgleiche jedoch ist heutzutage unser Kriterium für den Frühlingsanfang (dieses Jahr findet er am 20. März statt; ganz genau beginnt er um 5:30 Uhr MEZ).

Die Woche der Brüderlichkeit

Am 4. März beginnt die Woche der Brüderlichkeit. Es geht um das Zusammenleben von Christen und Juden, um die Verarbeitung des Holocausts und um eine friedliche Zukunft. Spontan können wir das zum Anlass nehmen, Brüderlichkeit betont zu leben: mit unseren Nachbarn, mit Freunden und Bekannten, mit Arbeitskollegen und jedermann, den wir treffen - nicht zuletzt ist solch ein Umgang mit der eigenen Familie angeraten, möglichst jeden Tag und nicht nur für ein paar Tage im Jahr; dies sehen wir ähnlich wie Muttertag oder Weihnachten.

Von Fastenzeiten und Gotteslob

In der orthodoxen Kirche bezeichnet der Begriff Triodion das Ritualbuch zur Vorfasten- und Fastenzeit. Es wird ebenso die Vorfastenzeit als Triodion bezeichnet. Sie umfasst heute nur noch drei Wochen. Nach dem Triodion beginnt die eigentliche Fastenzeit bis Ostern. Dieses Jahr startete das Triodion von Sonntag, 21. Februar, an, dem zehnten Sonntag vor Ostern).

Moderne Fastenzeit: individuelle Pläne machen

Am 10. Februar 2016 beginnt die Fastenzeit der Kirche - und viele Nichtchristen machen ebenfalls mit. Strenge Gläubige verzichten mittwochs und freitags auf Fleisch, denn an einem Mittwoch wurde Jesus verraten, an einem Freitag gekreuzigt. Sonntags jedoch darf es Braten geben, denn die Auferstehung des Gottessohnes fand an einem Sonntag statt.

Der Baum des Lebens

Ein besonders hübscher Brauch ist das jüdische Neujahr der Bäume, das am 25. Januar gefeiert wird. Ist dies nicht eigentlich noch zu früh? Für uns vielleicht, doch es ist auch eine reizende Idee, damit das Erntejahr neu einzuleiten. Die Natur erwacht schon, bevor wir den meteorologischen Winter verabschieden. Gleichzeitig arbeiten die Gläubigen damit am Umweltschutz, wenn wir es pragmatisch sehen möchten: Es werden, vor allem von Schulkindern, in Israel und überall in der Welt neue Bäume gepflanzt - dies sehen wir alle als ein Zeichen der Hoffnung, denn Bäume sind kraftvoll, grün und wertvoll.
Das neue Jahr ist gerade mal zwei Wochen alt und konnte schon drei weitere wichtige Kirchentage verzeichnen:

- am 1. Januar das Hochfest der

Friedenszeiten zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren ist heute ein landläufiger Begriff, der je nach Region unterschiedlich lange Zeiträume beschreibt. Die meisten Menschen, ob Christen oder nicht, verstehen darunter die Zeit von Weihnachten bis Neujahr, wobei es vorbehalten bleibt, die Feiertage rund um Christi Geburt bereits einzurechnen. Noch stehen die Weihnachtsbäume und Krippen und mahnen uns:

Barmherzigkeit - selten ein leichter Weg

Seit dem 8. Dezember 2015 haben wir das Heilige Jahr der Barmherzigkeit, ausgerufen durch Papst Franziskus. Er hatte es bereits im März angekündigt - und wie sinnvoll ist diese Forderung gerade jetzt angesichts der vielen frierenden und verloren wirkenden Flüchtlinge: Barmherzigkeit ist wahrlich kein rein christliches Gebot, sondern eine ethisch-moralische Forderung der Menschlichkeit, an die sich jeder erinnern sollte; das gilt natürlich nicht nur, aber ganz besonders in der Weihnachtszeit.

„Der“ Nikolaus und sein Fest

Über die historische Gestalt des heiligen Nikolaus weiß die Forschung nicht allzu viel. Zudem hat die Legendenbildung viele Details überlagert, sodass zwischen realen und fiktiven Begebenheiten beziehungsweise den jeweiligen Verklärungen kaum noch unterschieden werden kann. Je wunderbarer es wird, umso eher muss sorgfältig abgewogen werden. Die katholische Kirche ist Wundern gegenüber offen, manche Menschen aber durchaus kritisch.

Advent: Die Weihnachtszeit beginnt!

Der erste Adventssonntag steht vor der Tür. Damit beginnt die Zeit des Lichts, die für Jesus‘ Erscheinen durch Geburt am 24. Dezember und die Hoffnung auf sein Wiedererscheinen am Jüngsten Tag steht. Symbolisch wird dies durch den Adventskranz mit seinen Lichtern symbolisiert. Sein Rund steht natürlich für die Unendlichkeit und die Vollkommenheit.

Verschenken Sie individuelle Adventskalender!

Advent (von lateinisch advenire) ist die Zeit des Ankommens, der Einstimmung auf den Heiligen Abend. Nicht nur für Kinder ist es natürlich auch die Zeit der Lieder, Adventskalender, des Nikolaustages und der Adventskränze, auf denen jeden Sonntag ein weiteres Licht angezündet wird.

2015: das Jahr der Orden

Heute wollen wir auf das Jahr der Orden eingehen, dass seit Ende November 2014 von Papst Franziskus ausgerufen wurde - er selbst ist der erste Papst, der einem Orden angehört, den Jesuiten. Zahlreiche Veranstaltungen haben das Jahr bereits begleitet; vielleicht entschließt sich der eine oder anderer unserer Leser, vor der Weihnachtszeit noch manchen Termin zu besuchen und sich so auf die kommende Adventszeit einzustellen. Auch finden sich in der Verwandtschaft und Bekanntschaft eventuell Geistliche, die ihr Ordensjubiläum oder ihre Priesterweihe begehen. Hierfür benötigen Freunde und Familie Geschenke wie beispielsweise Jubiläumskerzen, also andere als zu Weihnachten; oder Sie kombinieren beide Ereignisse, wenn sie zeitlich nahe beieinanderliegen. Dafür bieten sich besonders wertvolle Gaben wie unsere buchstäblich bildschönen Ikonen an.
Sie beschäftigen uns seit vielen Jahren: die Flüchtlinge und die dramatischen Umstände, unter denen sie teilweise jahrelang unterwegs sind. Dieser Blog ist unpolitisch und kein Diskussionsforum, auch können wir die meisten Probleme kaum lösen; uns geht es hier ausschließlich um einen anderen Aspekt: um den der Menschlichkeit, des Mitfühlens, des Mitleids - und des Schutzgedankens.
Derzeit brennen und brannten vielerorts die Johanni-, Johannes- oder Johannisfeuer. Johannes der Täufer, sechs Monate älter als Jesus, wird am 24. Juni anlässlich seines Geburtstages gefeiert; manchmal macht das Wetter nicht mit, die Organisation lässt das Datum nicht zu oder es gibt andere Gründe, die Feuer später brennen zu lassen. Gern wird das Fest am Wochenende begangen, damit möglichst viele Menschen daran teilnehmen können. Es sind vor allem unzählige Vereine, die die Tradition des Feuers, das seinen Ursprung auch in einem alten Sonnenkult hat, hochhalten.

Mit Büchern gut gelaunt durch das Leben

Der vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Evangelische Kirchentag in Stuttgart stand unter dem Motto „damit wir klug werden“ - ein Teilsatz aus dem 90. Psalm, Vers 12. Komplett heißt er: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“

Der Baum des Lebens

Was verbinden wir nicht alles mit dem 1. Mai: Wir tanzen in ihn hinein, angeblich treffen sich die Hexen auf dem Blocksberg und der Liebesmonat beginnt. Der Monatsname geht auf Wortverbindungen mit der Wurzel „mag“ zurück, die mit Wachstum zu tun hat.

Die Kraft der Worte

Es wurde und wird in allen Medien besprochen, soeben erst gab es einen offiziellen Trauergottesdienst im Kölner Dom: Auch mehr als drei Wochen nach dem Unglück bleibt das Geschehen, aller ermittelten und greifbaren Fakten zum Trotz, im Grunde unfassbar. Es wurde darüber diskutiert, ob es gut und richtig war, auch für den Kopiloten eine Trauerkerze aufzustellen, doch die meisten Menschen sind damit einverstanden. Sie erkennen, dass diese Massentötung von einem kranken, offenbar todunglücklichen Mann ausging, der seiner selbst nicht mehr Herr wurde.

Der Start in die helle Zeit

Die kommenden zwei Wochen halten viele Festlichkeiten für uns bereit: Der Palmsonntag am 29. März 2015 ist der letzte Sonntag der Fastenzeit, die anschließend in ihre letzte Woche geht. Gleichzeitig ist dies die Karwoche, die uns direkt auf Ostern, das Fest der Auferstehung, hinführt. Frühere Kulturen kannten Sonnenwend-, Licht- und Frühlingsfeste, die in das christliche Fest eingeflossen sind. Das Wort Ostern stammt wahrscheinlich von dem altgermanischen Wort für Morgenröte ab.
Die Fastenzeit ist mehr als 1.500 Jahre alt, wobei sich der 40-Tage-Zeitraum erst allmählich einrichtete und nicht ganz wörtlich genommen werden muss. Es geht, vereinfacht gesagt, um die Zeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag, bevor am Ostersonntag mit dem Festmahl die Auferstehung Christi gefeiert wird.

Winterblues - Was tun?

Die Tage seit Jahresbeginn sind vor allem eines: trüb und nasskalt. Das Grau drückt vielen Menschen auf das Gemüt - diesen Ausdruck hört man in dieser Zeit häufig. Depressionen im Januar sind für manchen ein seit Jahren bekannter Begleiter im Alltag: Der Winterblues hat uns fest im Griff.

Zuhause - ein Ort der Zuflucht

Glücklicherweise leben die Einen in großer Harmonie und Liebe miteinander, doch Andere empfinden das familiäre Umfeld eher als Kriegsschauplatz. Wir alle kennen glücklichere und unglücklichere Ehepartner und Kinder. Angesichts der Weltlage mit ihren vielen Terrororten sollte aber gerade die Familie ein Hort der Zuflucht sein, ein Ort des Friedens und Wohlbefindens. Hierher dürfen wir uns flüchten, wenn die Welt uns das Fürchten lehrt - zumindest ist dies die Idealvorstellung.

Zur Taufe

In der Taufe offenbart sich die reinigende Kraft des Wassers. Manche Täuflinge werden komplett untergetaucht, andere nur besprengt, einige mit geweihtem Wasser übergossen. Die Taufe ist eines der einigenden Merkmale vieler Religionsformen, allerdings verzichtet manche freichristliche Kirche komplett auf die Taufe.
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