Grabschmuck zum Totensonntag

2014 fällt der evangelische Feiertag, den wir Totensonntag nennen, auf den 23. November. Da dieser Tag immer unmittelbar vor der Adventszeit liegt, ist er in Bezug auf das Datum nur begrenzt beweglich. Die katholische Kirche feiert ihren entsprechenden Gedenktag an Verstorbene am 2. November.

 

Tod und Wiederauferstehung

Alle Bundesländer schützen den Totensonntag, den einst der preußische König Friedrich Wilhelm III. 1816 nur für Preußen einführte. Es geht um das stille Gedenken an die Toten, wobei es freigestellt bleibt, an Familienmitglieder und Freunde oder an gefallene Soldaten zu denken - damals ging es um die Gefallenen der Befreiungskriege, heute sind tote Soldaten in unserer aktuellen Weltlage leider auch für uns Deutsche wieder eine aktuelle Situation. Am besten gedenken wir aller Verstorbenen und setzen uns mit der Frage von Leben und Tod, auch unserem eigenen, an diesem Tag auseinander.

Es geht dabei für Christen nicht nur um die Frage des Todes, sondern ebenso um die Idee der Auferstehung am Jüngsten Tag. Insofern gibt es Bestrebungen, den Tag im Sinne dieses Endzeitgedankens umzubenennen, beispielsweise in den Tag der Entschlafenen. Doch der Begriff des Totensonntags ist griffiger und seit fast 200 Jahren in den Köpfen der Menschen verankert. Dies wird wohl auch so bleiben.

 

Tag der Stille

Evangelische Gläubige besuchen den morgendlichen Gottesdienst, feiern das Abendmahl und besuchen die Gräber ihrer Lieben, um sie zu schmücken. Natürlich können, dürfen und sollen auch katholische Gläubige diesen Tag gern nutzen, um einen Gottesdienst und ihre Verstorbenen zu besuchen. An diesem stillen Gedenk- und Feiertag ist außerdem auf Ruhe zu achten, bereits in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag müssen um 0 Uhr Tanzveranstaltungen und Feste enden. Auch Musik darf höchstens eingeschränkt und in aller Regel nicht öffentlich, also beispielsweise in Gaststätten, gespielt werden.

 

Grabschmuck

Auf den Friedhöfen sieht man an diesem Tag frische Gestecke oder Kränze sowie den einen oder anderen neuen Grabschmuck. Für diesen Anlass finden Sie auf religioese-geschenke.de schöne Beispiele für schlichte Gaben, die auf den Gräbern Platz finden. Ein Kreuz aus Keramik mit silbernen Rosen oder ein in ähnlicher Weise gestaltetes Herz nimmt sich auf glatten Grabplatten ebenso gut aus wie zwischen den Zweigen von Immergrün oder neben Blumen. So zeigen wir den Toten, dass unsere Liebe für sie niemals aufhört. Der schöne betende Engel, der auf einem Sockel kniet, ist aus Kunststoff und daher nicht frostbeständig. Er kann am Totensonntag vorübergehend für wenige Tage und ab kommendem Frühjahr wieder für die langen warmen Monate auf dem Grab Wache halten.

 

Schmuckkreuze für das Grab

Unter den übrigen Kreuzen bieten wir wunderschöne Modelle an, die Sie ebenfalls sehr gut im Freien aufstellen können. Schauen Sie beispielsweise unter den Edelstahlkreuzen nach, die Sie in die Erde stecken oder auf die Grabplatte legen können: Hier finden Sie beispielsweise ein wunderschönes modernes Exemplar mit dem Thema der Auferstehung. Wenn Sie einen kleinen Busch auf dem Grab stehen haben, können Sie das Windspiel-Kreuz aufhängen, das sich dreht und das Licht reflektiert. Auch das Edelstahl-Kreuz „Stille Zeit“ mit dem kleinen Teelicht passt sehr gut zum Thema des Totensonntags.

 

Diverse Materialien

Wir bieten unterschiedliche Materialien an, wobei sich neben Edelstahl auch Kreuze aus Schiefer, Bronze oder Ton für Outdoor-Einsätze eignen. Bei farbigen Glaskreuzen kann die Farbe leiden und eventuell sind sie nicht frostsicher. Hier raten wir eher zur Vorsicht. Wählen Sie stattdessen das Stabkreuz aus Messing oder das Lebensbaumkreuz aus grün-golden gefärbter Keramik. Und beachten Sie bitte, dass die Holzkreuze als vergängliches Naturmaterial unter der winterlichen Witterung leiden und ebenso wie Blumengestecke oder Kränze nach einiger Zeit den Weg allen Irdischen gehen werden - jedoch führen wir wunderschöne preiswerte Exemplare, die ebenso schlicht wie wirkungsvoll sind. 

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