Im Mai ist Hochzeit!

Der Mai ist der klassische Monat für Vermählungen. Vielleicht hängt es mit dem Frühlingsaufbruch zusammen: Wenn es wärmer wird, lassen sich Feierlichkeiten im Freien ausrichten; auch hat die Braut mehr Möglichkeiten, ihr Dress zu gestalten: Das Kleid wird kürzer, die Schuhe offener. Das Gefühl, mit der Monatswahl in das Sommerhalbjahr zu starten, kann auf den Start in eine helle, fröhliche Ehe übertragen werden; sozusagen als gutes Omen. Auch lassen sich viele Hochzeitsbräuche ohne Eis und Schnee einfacher ausführen, beispielsweise die Brautentführung. Nicht zuletzt reisen die Gäste bei gutem Wetter leichter an.

Die Vielfalt der Rituale

Zwei Menschen symbolisch zu verheiraten ist ein Akt, der weltweit bereits vor der Zeit des Christentums und innerhalb der unterschiedlichsten Kulturen vorgenommen wurde. Die Einheit von Mann und Frau dient dabei stets als Basis für eine Familie, die durch Kinder vervollständigt wird. Unser Prinzip einer Liebesheirat ist historisch gesehen recht jung, meist ging es um wirtschaftliche, politische und/oder soziale Motive. Die Rituale rund um diesen wichtigen Zusammenschluss waren und sind vielfältig: - Mancherorts wurde die Frau eines Nachbarstammes entführt, um sie zur Hochzeit zu zwingen. - In vielen Ländern dauern die Feierlichkeiten auch heute noch mehrere Tage. - Es war früher vor allem im Adel üblich, bereits Kleinkinder miteinander zu verloben. - Mancher Mann heiratete eine Frau, die er bis dahin überhaupt nicht kannte. - Im Krieg kamen Nottrauungen vor, sogar Hochzeiten in Abwesenheit des Bräutigams, der an der Front stand - und eventuell bereits gefallen war, bevor die Hochzeitsgesellschaft davon erfuhr. - Formalien vor der Hochzeit, beispielsweise der Antrag der Familie des Bräutigams bei den Eltern der Braut, sind weit verbreitet, auch wenn sich die Liebesheirat gegenüber der Zwangsehe weithin durchgesetzt hat.

Diese willkürlich herausgegriffenen Beispiele zeigen den hohen Status der Ehegemeinschaft. Das Christentum setzt die kirchliche Heirat obenan und empfiehlt die neue Gemeinschaft dem Segen des Herrn.

Gemeinhin ist die Hochzeit - entstanden aus dem Begriff der Hoch-Zeit, einer besonders feierlichen Zeit - überall mit einem enormen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Das fängt bei der ausgesuchten Garderobe für die Hochzeiter an und reicht über Catering, Musik und Geschenke bis zu Dekorationen und Extras.

Einladungen

Der aktuelle Trend: Vorab-Einladungen. Die Idee zu den Save-the-Date-Karten stammt aus den USA: Sechs Monate vor der Hochzeit wird der Termin bekannt gegeben, die eigentlichen Einladungskarten folgen später. Auf diese Weise erhofft sich das Paar genügend Rückmeldungen, um konkreter planen zu können, beispielsweise bei Reservierungen für Location und Buffet.

Bezaubernde Gastgeschenke

Ein anderer Brauch, der seit einigen Jahren beliebt ist, sind Gastgeschenke. Das Brautpaar erhält nicht nur Präsente, sondern verteilt selbst liebevoll verpackte Kleinigkeiten. Beliebt sind Hochzeitsmotive, beispielsweise in der Grundfarbe Weiß oder passend zur Tischdekoration, denn meist liegen die Gaben auf oder neben den Esstellern. In Betracht kommen die unterschiedlichsten Süßigkeiten, wundervolle Handschmeichler, kleine Pflanzentöpfe oder reizende Minikerzen. Es gibt unzählige Ideen für passende Kleinigkeiten. Sie dienen meist gleichzeitig als Deko und werden gern personalisiert.

Wertvolle Hochzeitsgeschenke

Umgekehrt machen sich die Gäste Gedanken über Hochzeitsgeschenke, die Freude bereiten und das Paar lange begleiten sollen. Manche Brautleute lassen einen sogenannten Hochzeitstisch in einem stationären Ladengeschäft vor Ort aufbauen oder verteilen Wunschlisten, nach denen sich jeder Eingeladene richten kann.

Alternativ warten im Shop von religioese-geschenke.de zahlreiche wunderschöne Anregungen auf Sie. Die schicken Brautkerzen finden immer einen bevorzugten Standort, dazu passt ein edler Sakramentenleuchter. Spezielle Hochzeitskreuze und ein Haussegen aus Schiefer erhalten einen bevorzugten Wand- oder Stellplatz und werden das Ehepaar stets an den Geber erinnern. Vergessen Sie nicht, eine unserer wunderschönen Hochzeitskarten beizulegen, damit im Trubel der Feier nicht vergessen wird, von wem das Geschenk überreicht wurde.

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